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Sonntag, 31. Mai 2020

Heimat@Küche - Warme Sonntagsbrötchen!

Es gibt kaum etwas leckereres, um in einen Sonntag zu starten: frisch gebackene, noch warme Brötchen! Und hier ist nicht die Rede von Aufbackbrötchen aus der Tüte, sondern von natürlich selbst zubereiteten Backwerk. Das nachfolgende Rezept hat HEIMATLIEBE 4 YOU bei der Sandras Kochblog entdeckt, welches hervorragend am Vortag schon vorbereitet werden kann!


Zutaten:
1 Päckchen Trockenhefe / 250 ml lauwarmes Wasser / 450 g Weizenmehl / 1,5 TL Salz / 1 TL Zucker / 
1 EL Sonnenblumenöl / Kerne oder Saaten (z. B. Mohn, Sesam, Sonnenblumenkerne)

Zubereitung:
Zunächst den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen und etwas bemehlen. Anschließend aus der Hefe, dem Wasser, dem Mehl, dem Salz, dem Zucker und dem Öl einen Teig kneten. Es ist wichtig ist, dass man den Teig mindestens 7 Minuten ordentlich durchknetet. 

Danach formt man hieraus eine Rolle und zerteilt sie in 8 Stücke. Nun formt man aus den Teigstücken kleine Kugeln. Die Teiglinge mit etwas Wasser besprühen und in etwas Mehl oder in den Saaten wälzen.Jetzt die vorgeformten Brötchen gleichmäßig in der Springform verteilen. Hierbei darauf achten, dass sie sich nicht berühren, da sie ja noch aufgehen, und ansonsten die Gefahr besteht, dass aus dem Brötchenkranz ein einziges Riesenbrötchen wird.

Nun die Springform fest mit Alufolie abdecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am Morgen die Alufolie entfernen und die wunderbar aufgegangenen Brötchen mit einem Kreuz leicht einritzen. Die Backform zunächst in den noch KALTEN Backofen auf die mittlere Schiene stellen. Erst dann auf 200 Grad Ober/Unterhitze einstellen und die Brötchen für 30-35 Minuten backen. Riecht Ihr auch schon die leckeren Brötchen...;-)

Sonntag, 2. Februar 2020

Heim@Küche - Abwehrkräfte stärken!

Gerade jetzt in dieser Jahreszeit, wo Husten, Schnupfen und Erkältungskrankheiten Hochsaison haben, sollte man sich für die Krankheitszeit fit machen. Wer also starke Abwehrkräfte haben möchte, kann beispielsweise Rotkohl essen - dieser schmeckt auch als Salat hervorragend!


Zutaten:
600 g Rotkohl / 150 g Möhren / 4 Lauchzwiebel / 4 EL Weißweinessig / 70 g Datteln / 5 EL Olivenöl / 2 TL Ahornsirup / 3 EL Walnüsse / Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Zunächst den Rotkohl, die Möhren und Lauchzwiebeln putzen. Jetzt alles in sehr feine Streifen/Stücke schneiden oder hobeln. Anschließend mit 1 TL Salz und Essig gut mischen. Nun mit den Händen etwa 3 Minuten kneten, damit der Salat weicher wird. Danach etwas 30 Minuten ziehen lassen.

Die Datteln fein würfeln. Öl, Ahornsirup, Salz und Pfeffer verrühren, mit dem Rotkohlsalat und den Datteln vermengen. Die Walnüsse grob hacken, in einer Pfanne ohne Fett anrösten und dann in den Salat geben. Nochmals abschmecken und der Rotkohl-Salat ist servierfertig. Eine sehr leckere Variante, um die Abwehrkräfte zu stärken...;-)

Sonntag, 12. Januar 2020

Heim@Küche - Wie in der Nomenadenküche!

Wie in der Nomadenküche ging es im Kochkurs "Kochen in der Tajine" zu. In einem beeindruckendem Ambiente des Kölner Gewürzladens SAFRAN wurde HEIMATLIEBE 4 YOU nicht nur die Welt der Aromen und Gewürze, sondern auch das traditionellen Kochgeschirr der Marokkaner näher gebracht.


Die Inhaberin Claudia Quack erklärte der Teilnehmergruppe mit viel Fachwissen zunächst die Handhabung der Tajine in allen Einzelheiten. Vor dem ersten Gebrauch muss eine Tajine normalerweise mehrere Stunden gewässert werden.

Dies hatte Frau Quack freundlicherweise schon übernommen, sodass die Tajine direkt mit Kartoffeln, Tomaten, Zucchini, Zwiebeln, Erbsen, Oliven, Fetakäse sowie Gewürzen befüllt werden konnte. Danach wurde die Tajine zum Garen für etwa 40 Minuten auf die Herdplatte gestellt.


In der Zwischenzeit wurden die Teilnehmer dann bei leckeren Kostproben und Wein in die Geheimnisse der marokkanischen Küche entführt. Besonders interessant das Herausfinden der einzelnen Bestandteile der Gewürzmischung RAS-El-HANOUT. Die jeweiligen Gewürze wurden zum Probieren herumgereicht und hier waren nun absolut die Geschmacksnerven gefragt. Und dies war gar nicht mal so einfach!

HEIMATLIEBE 4 YOU hat viel über die Wirkung von Gewürzen und ihrer Verwendung in der Küche gelernt. Aber die Krönung des Abends war natürlich das leckere Essen frisch zubereitet aus der Tajine. Ein rundum tolles Geschmackserlebnis...;-)

Sonntag, 1. Dezember 2019

Heim@Küche - Tomaten-Pizzakräuter-Muffins

Getrocknete Tomaten (eingelegt in Olivenöl) eignen sich hervorragend als mediterranes Fingerfood. Sie sind zu jeder Jahreszeit sehr aromatisch und kräftig im Geschmack. HEIMATLIEBE 4 YOU hat hieraus beispielsweise herzhafte Tomaten-Pizzakräuter-Muffins gezaubert.


Zutaten:
450 g Dinkelmehl / 1 Hefe / 250 ml lauwarmes Wasser / 1 Glas (180 g) getrocknete Tomaten in Öl eingelegt / 1 TL Rohrohrzucker / 1 TL Salz / 3-4 TL Pizzakräuter /  1/2 TL Knoblauch granuliert

Zubereitung:
Zunächst die Hefe mit dem Zucker und dem lauwarmen Wasser anrühren. Danach das Mehl zusammen mit dem Salz in eine Schüssel geben. Wenn sich die Hefe aufgelöst hat, diese in die Mehlmischung geben und mit dem Rühr kneten bis man einen homogenen Teig hat.

Anschließend den fertigen Teig mit einem Tuch abdecken und für eine halbe Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.


Währenddessen die getrockneten Tomaten aus dem Glas holen, abtropfen lassen und in kleine Stücke schneiden. Das Tomaten-Öl aufbewahren. Wenn der Teig fertig ist, die klein geschnittenen Tomaten, die Pizza-Kräuter, den granulierten Knoblauch sowie zwei Löffel vom Öl hinzugeben, umrühren und nochmals gut durchkneten. (Tipp: Wenn der Teig zu klebrig ist, einfach noch etwas Mehl hinzugeben!)

Nun den Teig gleichmäßig in einer Muffin-Form verteilen und dann in den vorgeheizten Backofen (230° Ober-/Unterhitze) geben. Die Muffins für ca. 10 Minuten backen. Am besten als warmes Fingerfood servieren, aber nicht die Finger verbrennen...;-)

Sonntag, 20. Oktober 2019

Heim@Küche - Purple Food!

"Purple Food" ist besonders gesundes Essen! Das Geheimnis liegt hier im Farbstoff, denn die lila Färbung der Nahrungsmittel ist ein Zeichen für einen hohen Anthocyan-Gehalt. Rotkohl hat hiervon beispielsweise jede Menge! Daher bereitet HEIMATLIEBE 4 YOU hieraus heute einmal einen leckeren, veganen Hummus zu.


Zutaten:
250 g Kichererbsen gekocht (aus dem Glas) / 150 g Rotkohl / 50 ml Zitronensaft / 50 ml Tahini / 40 ml Olivenöl / 1 Zehe Knoblauch / 40-50 ml Wasser / Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Den Rotkohl zunächst in kleine Stücke schneiden und mit Tahini, Wasser und Zitronensaft in einer Küchenmaschine verarbeiten. Zwischendurch die Masse von den Seiten des Behälters auf den Boden schieben und nochmals mixen. Diesen Vorgang so oft wiederholen, bis die Konsistenz cremig ist.

Anschließend das Olivenöl, den gehackten Knoblauch und einen halben Teelöffel Salz in den Mixer geben und vermengen.


Nun die Kichererbsen abgießen und die Hälfte in die Küchenmaschine geben und erneut mixen. Sobald die Masse cremig ist, die restlichen Kichererbsen hinzufügen und verarbeiten.  Der Hummus kann nach Belieben noch mit Pfeffer, Chili oder Ahornsirup verfeinert werden.

Buntes Essen macht einfach mehr Spaß, besonders wenn es ganz nebenbei auch noch so gesund ist. Wurde deine Lust auf "Purple Food" nun auch geweckt? Den selbstgemachten Hummus kann man in einem Marmeladenglas im Kühlschrank bis zu einer Woche lagern...;-)

Sonntag, 22. September 2019

Heim@Küche - Apfel-Avocado-Salat

Zart, süß-sauer, cremig, salzig! Schon mal Äpfel als herzhafte Variante gegessen? HEIMATLIEBE 4 YOU zeigt Euch heute einen sehr leckeren Apfel-Avocado-Salat mit Walnüssen. Die süß-sauren Äpfel und die knackigen Nüsse sind die pefekte Geschmacksvariante zur cremigen Avocado.


Zutaten (für 4 Personen):
2x Äpfel (süß-sauer) / 2x Avocados / 1x Zwiebel (rot) / 60 g Walnüsse / 2 EL Limettensaft / 150 g Soja-Joghurt / 1 TL Agavendicksaft / 2 EL gehackte, glatte Petersilie / Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Zunächst die Äpfel waschen, halbieren, entkernen und würfeln. Danach die Zwiebel schälen und klein schneiden. Anschließend die Avocado halbieren, entkernen und das Fruchtfleisch herauslösen bzw. dann in kleine Stücke schneiden.

Alles zusammen nun in eine Schüssel geben und mit Limettensaft, dem Soja-Joghurt und dem Agavendicksaft vermengen. Die Walnüsse hacken und mit der Petersilie unter den Salat mengen. Nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Jetzt alles kräftig umrühren und im Kühlschrank am besten noch einmal durchziehen lassen. Solltet ihr dies noch nie probiert haben, so ist es aber allerhöchste "Apfel-Zeit", dies zu ändern...;-)

Sonntag, 18. August 2019

Heim@Küche - Marmorkuchen - aber vegan!

Wie sollte ein Marmorkuchen sein? Natürlich total lecker, locker und saftig! Dann hat HEIMATLIEBE 4 YOU nun das ultimative Backrezept für Euch - aber in einer veganen Variante! Er ist unübertroffen der beste Marmorkuchen, der je in der Heimatküche gezaubert wurde.

Zutaten:
320 g Dinkelmehl / 20 g Speisestärke / 200 g Zucker / 1 Packung Vanillezucker / 1 Packung Backpulver / 300 g Soja-Milch / 120 g Pflanzenöl / 10 g Zitronensaft / 20 g Kakaopulver / etwas Kokosöl

Zubereitung:
Zunächst den Backofen auf 180° C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Nun das Mehl zusammen mit der Speisestärke, dem Zucker und Vanillezucker sowie dem Backpulver in eine Schüssel vermengen. Danach die Soja-Milch, das Pflanzenöl und den Zitronensaft hinzufügen. Alles zu einem glatten Teig verrühren.

Etwa die Hälfte des Teiges in eine mit Kokosöl vorbereitete Kastenform füllen. In den restlichen Kuchenteig das Kakaopulver geben und gut verrühren. Anschließend den Kakaoteig ebenfalls in die Kastenform geben.


Jetzt mit Hilfe einer Gabel den kompletten Kuchenteig marmorieren. Danach den Marmorkuchen für etwa 45-50 Minuten in den vorgeheizten Backofen (auf die unterste Schiene) geben und backen. Mit der Stäbchenprobe testen, ob kein Teig mehr haften bleibt.

Nach der Backzeit den Marmorkuchen herausnehmen, aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Danach ist er endlich servierbereit. Der Marmorkuchen ist ein absoluter Küchen-Klassiker, der als vegane Version ab sofort auf keiner Kaffeetafel fehlen sollte...;-)

Sonntag, 7. Juli 2019

Heim@Küche - Sauer macht lustig!

Wie heißt es so schön: "Sauer macht lustig!" Welche Frucht passt hierzu natürlich am besten? Na klar, Zitronen! Und zusammen mit Kirschen doch eigentlich eine erfrischende Kombination. Daher gibt es heute bei HEIMATLIEBE 4 YOU einen saftigen Zitronen-Kirsch-Kuchen (wie immer vegan!)


Zutaten:
4 Stk. Bio-Zitronen / 220 ml Sojamilch / 100 ml Agavendicksaft / 1 Päckchen Vanillezucker / 1 Päckchen Backpulver / 400 g Dinkelmehl / 100 ml Pflanzenöl (geschmacksneutral) / Prise Salz / 2 Handvoll frische süße Kirschen / etwas Kokosöl für die Form

Zubereitung:
Zunächst die Zitronen heiß abwaschen und anschließend die Schale fein abreiben. Danach die Zitronen auspressen und den Saft mit der Sojamilch mischen. Etwas stehen lassen, damit die Sojamilch gerinnt (dies muss so sein!).

Nun in einer Schüssel das Mehl mit dem Backpulver, Vanillezucker, Zitronenabrieb und einer Prise Salz vermengen. Dann den Agavendicksaft und das Öl zur Sojamilch geben, danach alles unter Rühren zur Mehlmischung geben. Solange rühren bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.

Jetzt die Kirschen waschen, entsteinen und unter den Teig heben. Alles in eine mit Kokosöl gefettete Kuchenform geben und im vorgeheizten Backofen (Umluft 180° C) für etwa50 - 60 Minuten backen. Zwischendurch am besten mit einem Holzstäbchen eine Garprobe machen. Wenn kein Teig mehr am Stäbchen kleben bleibt, kann der Kuchen raus...;-)

Sonntag, 2. Juni 2019

Heim@Küche - Sonnengelbe Sommerfrucht!

Aprikosen haben derzeit Hochsaison, daher sollte man nun reichlich bei den sonnengelben Sommerfrüchten zugreifen. Sie sind nämlich wahre Vitaminbomben! Entweder pur genießen oder als leckere Aprikosen-Tarte zubereiten.


Zutaten:
125 ml Mandel- oder Hafermilch / 1 EL Zesten einer Bio-Zitrone / 3 EL Zitronensaft / 125 g Dinkelmehl / 25 g gemahlene Mandeln / 75 Rohrohrzucker / 1/2 Päckchen Backpulver (8,5 g) / 65 ml Olivenöl / 250 g Aprikosen / etwas Kokosfett / etwas Puderzucker

Zubereitung:
Zunächst den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Anschließend alle trockenen Zutaten vermengen und dann die Zitronenzesten, die Milch, den Zitronensaft und das Olivenöl hinzufügen. Alles gut miteinander verrühren.

Den Teig nun in eine mit Kokosfett vorbereitete Tarteform geben. Jetzt die Aprikosen abwaschen, entkernen und in Viertel schneiden. Die Aprikosenviertel dann auf dem Teig verteilen.


Den Kuchen auf mittlerer Schiene etwa 35-40 Minuten backen. Danach abkühlen lassen. Nur noch mit Puderzucker bestäuben und die Aprikosen-Tarte kann vernascht werden...;-)

Sonntag, 28. April 2019

Heim@Küche - Fluffy Pancakes!

Ob gemütlich zum Frühstück oder als süßer Snack zwischendurch - amerikanische Pancakes schmecken sehr lecker und sind schnell zubereitet. Normalerweise werden diese kleinen Pfannkuchen mit Ei und Milch zubereitet, aber auch als vegane Variante sind sie ein absoluter Traum. 


Zutaten:
1 reife Banane / 180 ml pflanzliche Milch (hier: Hafermilch) / 1 TL Ahornsirup / 1 TL Kokosöl / 125 g Vollkorn-Weizenmehl / 1,5 TL Backpulver / 1 EL gemahlene Mandeln / 40 g Schokostückchen

Zubereitung:
Zunächst die Banane in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. Anschließend die Hafermilch, den Ahornsirup und das Kokosöl hinzugeben und vermengen. Nun das Mehl, Backpulver und die gemahlenen Mandeln zufügen und verrühren.


Tipp: Wenn der Teig zu dickflüssig ist, einfach mehr pflanzliche Milch hinzugeben. Sollte er hingegen zu dünnflüssig sein, dann natürlich noch ein wenig Mehl einrühren.

Jetzt eine Pfanne mit etwas Öl bei mittlerer Temperatur erhitzen. Mit einem Eisportionierer den Teig für die Pancakes in die Pfanne geben. Erst die Pancakes wenden, wenn sich in der Mitte kleine Bläschen gebildet haben und der Rand nicht mehr flüssig ist.

Dann nur noch auf der anderen Seite für ein paar Minuten ausbacken. Den restlichen Teig genauso zubereiten, bis alle Pancakes fertig sind. Fluffig und herrlich leicht - so schmecken diese kleinen, veganen Eierkuchen. Wer Pancakes gerne mag, sollte dieses Rezept einmal ausprobieren...;-)

Sonntag, 7. April 2019

Heim@Küche - Sauce Hollandaise vegan!

Zu Spargel mit Kartoffeln passt am besten eine Sauce Hollandaise - der Küchenklassiker schlechthin. Auch als Veganer braucht man auf diese leckere Sauce nicht verzichten, denn die Alternative mit Seidentofu ist schnell zubereitet und schmeckt zudem auch noch lecker.


Zutaten:
70 g Margarine / 20 g Mehl / 150 g Seidentofu / 200 ml kalte Gemüsebrühe / 20 ml Weißwein / 1 TL Senf / Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Zunächst die Margarine (vegan) für die Mehlschwitze in einem Topf erhitzen. Dann das Mehl hinzugeben und kurz anschwitzen. In einer Extraschüssel den Seidentofu grob zerkleinern, die kalte Gemüsebrühe hinzugeben und miteinander pürieren. 

Anschließend langsam und unter ständigem Rühren in den Topf zur Mehlschwitze gießen. Weißwein und Senf einrühren. Alles vorsichtig aufkochen. Die Sauce Hollandaise vegan nur noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Wer möchte, kann auch noch etwas kleingeschnittenen Schnittlauch oder Petersilie und frischen Zitronensaft unterrühren. Durch den Seidentofu wird die Sauce sehr cremig! Nur weil man vegan lebt, heißt das noch lange nicht, dass man auf eine Sauce Hollandaise verzichten muss. Es geht auch ohne Butter und Ei...;-)

Sonntag, 17. März 2019

Heim@Küche - Dem kann keiner widerstehen!

Wer möchte eine süße, schokoladige Sünde? Und Vegan? Diesem Kuchen kann wirklich keiner widerstehen! HEIMATLIEBE 4 YOU zeigt Euch heute den leckersten Schokoladenkuchen der Welt - nachfolgend das Rezept.


Zutaten:
250 g Dinkelmehl / 75 g Kakao / 150 g brauner Zucker / 50 g Kokosöl / 30 g Erdnussbutter / 300 ml Mandelmilch / 75 ml warmes Wasser / 80 g dunkle Schokolade, gehackt / 1,5 TL Backpulver / 1 EL Apfelessig / eine Prise Salz Für die Glasur: 50 g dunkle Schokolade, gehackt / 2 -3 EL Mandelmilch

Zubereitung:
Zunächst den Backofen auf 180° (Ober-/Unterhitze) vorheizen und eine Kastenform mit etwas Kokosöl einfetten. Nun die Schokolade vorsichtig schmelzen, anschließend abkühlen lassen. In der Zwischenzeit den Zucker mit dem Kokosöl und der Erdnussbutter vermengen. Dann die geschmolzene Schokolade unterrühren.


In einer zweiten Schüssel das Mehl mit dem Kakaopulver, dem Backpulver und dem Salz vermengen. Jetzt abwechselnd das Mehl, die Milch und das Wasser zur Zucker-Kokosöl-Erdnussmischung geben. Den Teig glattrühren, zum Schluss den Apfelessig unterrühren und in die Kastenform füllen.

Den Kuchenteig im Backofen etwa 45-50 Minuten backen. Herausnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Für die Glasur, die Schokolade schmelzen und abkühlen lassen. Dann die Mandelmilch (Zimmertemperatur) hinzugeben und verrühren. Schnell auf dem Kuchen verteilen.

Diesen Schokotraum kann man nicht mehr toppen: saftiger Teig und extrem schokoladig. Einfach gemacht, genial lecker...;-)

Sonntag, 17. Februar 2019

Heim@Küche - Quiche ohne Ei!

Eine Quiche ohne Ei? Gar kein Problem! Denn die würzige Füllung einer Tarte kann auch mit Seidentofu zubereitet werden. Seidentofu ist von der Konsistenz her viel cremiger als der übliche Tofu. Daher eignet er sich hervorragend für die nachfolgende vegane Tomaten-Kräuter-Quiche.


Zutaten:
Für den Teig: 250 g Dinkelmehl / 125 g pflanzliche Margarine / 1/2 TL Salz 
Für den Belag: 400 g Seidentofu / 2 EL Olivenöl / 2 EL Speisestärke / 1 TL Kurkumapulver / 1/2 TL Kala Namak / 1 TL Salz / 1 TL Pfeffer gemahlen / 3 - 4 Tomaten / 1/2 rote Zwiebel / 2-3 EL Italienische Kräuter (TK)

Zubereitung:
Zunächst für den Teig Mehl, Margarine, 60 ml kaltes Wasser und Salz verkneten. Anschließend den Mürbeteig zugedeckt 30 Min. ruhen lassen, am besten in Kühlschrank. Nun den Backofen auf 180° (Umluft) vorheizen. Die Tarteform einfetten.

Für den Guss den Seidentofu (vorher abtropfen lassen) mit dem Olivenöl und Speisestärke in einer Schüssel vermengen. Danach mit dem Stabmixer cremig pürieren. Jetzt mit Kurkuma, Kala Namak, Salz und Pfeffer würzen. Die italienischen Kräuter unterheben. Für den Belag die Tomaten waschen, trocken reiben und in Scheiben schneiden. Die Zwiebel schälen, halbieren und in Ringe schneiden.


Den Mürbeteig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer bemehlten Fläche etwas größer als die Form ausrollen. Die Form damit auslegen, dabei einen etwa 2 cm hohen Rand formen. Im Backofen etwa 10 Min. vorbacken.

Anschließend den Guss in die Form geben und mit den Tomatenscheiben belegen. Zum Abschluss die Zwiebelringe auf den Tomatenscheiben verteilen. Nun die Quiche für weitere 30 Min. fertig backen. Vor dem Anschneiden die Quiche ca. 10 Min. ruhen lassen und dann kann man über sie herfallen - sehr lecker...;-)

Sonntag, 20. Januar 2019

Heim@Küche - Lust auf Lasagne?

Habt Ihr heute vielleicht Lust auf Lasagne? Wie wäre es einmal mit der fleischlosen Variante der italienischen Küche: einer Spinat-Lasagne. Eine Spinatlasagne ist eine tolle vegetarische Alternative zur klassischen Lasagne mit Hackfleisch. 


Zutaten:
500 g TK Rahm-Spinat / 400 ml Gemüsebrühe / 1 Zwiebel / 1 Prise Muskatnuss / 1 TL Oregano / 1/2 TL Paprikapulver / Salz und Pfeffer / 2x Dr. Oetker Creme Vega / 3 EL Tomatenmark / Lasagneplatten / etwas geriebener Käse

Zubereitung:
Zunächst den Spinat auftauen lassen. Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Anschließend die Zwiebel kurz in einer mit Öl erhitzten Bratpfanne anbraten. 

Danach mit der Gemüsebrühe ablöschen und den Spinat hinzugeben. Mit Muskatnuss, Oregano und Paprikapulver sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Bei mittlerer Stufe etwa 5 Minuten köcheln lassen.


In der Zwischenzeit die Creme Vega mit dem Tomatenmark und etwas Wasser verrühren. Jetzt etwas vom fertig gekochten Spinat in eine Auflaufform geben. Darauf einige Lasagneplatten legen und 1 - 2 EL Tomatencreme darauf verteilen. Danach wieder Lasagneplatten legen, Spinat und Creme. 

Das ganze wiederholen bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Die letzte Schicht sollte allerdings die Spinatsauce sein. Wer möchte, krönt den Auflauf noch mit geriebenen Käse. Bei 170° C Umluft etwa 30 Minuten backen. 

Die leckeren Nudelplatten mit jeder Menge gesundem Gemüse sind voller wichtiger Nähr- und Ballaststoffe und punkten zusätzlich auch noch mit wenigen Kalorien...;-)

Sonntag, 23. Dezember 2018

Heim@Küche - Bloß keinen Stress!

Weihnachten ist bekanntlicherweise das Fest der Liebe! Doch Geschenke kaufen, das Essen vorbereiten und noch einen Baum besorgen, bedeutet bei einigen eher - Stress pur! Und damit Ihr den Tag vor Heiligabend entspannt genießen könnt, hat HEIMATLIEBE 4 YOU heute das richtige Kuchenrezept für Euch: es gibt einen Stresskiller-Kuchen mit Zitronenguss


Zutaten:
350 g Dinkelmehl / 100 g Speisestärke / 1 Packung Backpulver / 1 TL Natron / etwas Bourbon Vanille / 1 Handvoll Kokosflocken / 250 g reife Bananen / 2 Stück Avocado / 250 ml Kokosmilch / 150 ml Wasser / 2 EL Agavendicksaft / 1 Handvoll Pinienkerne / etwas Kokosöl / 1 Stück Zitrone / etwas Puderzucker

Zubereitung:
Das Mehl zusammen mir der Speisestärke, dem Backpulver und Natron sowie der Vanille in einer Schüssel vermischen. In einer zweiten Schüssel die Bananen und Avocados mit einer Gabel zerdrücken und vermengen. Nun Kokosmilch, Wasser und Agavendicksaft dazugeben. Noch die Kokosflocken hinzugeben und alles gut miteinander mischen.


Die Fruchtmischung anschließend zur Mehlmischung geben und zu einem glatten Teig verrühren. Danach den Teig in eine gefettete Kastenform (am besten mit Kokosöl!) geben. Den Kuchen nun bei etwa 170° C Umluft für ca. 1 - 1 1/2 Stunden backen. Anschließend den Kuchen herausnehmen, aus der Form lösen und abkühlen lassen. 

Für den Guss benötigt man etwas Zitronenschalen-Abrieb sowie 5-6 EL Zitronensaft. Den Saft mit dem Puderzucker einfach glatt rühren und den Kuchen hiermit überziehen. Nur noch reichlich mit Pistazienkernen sowie Kokosflocken verzieren und dann könnt Ihr den Stresskiller-Kuchen (übrigens vegan!) hoffentlich stressfrei genießen...;-)

Sonntag, 18. November 2018

Heim@Küche - Sonntagskuchen!

Ein Sonntag ohne Kuchen? Sicherlich undenkbar für viele! HEIMATLIEBE 4 YOU hat vor einiger Zeit diesen leckeren, fruchtigen "Stachelbeer-Baiser-Traum" gebacken. Vielleicht ist das nachfolgende Rezept die richtige Kuchenidee für nächsten Sonntag? Probiert's doch einfach mal aus.


Zutaten:
5 Eier / 300 g Zucker / 1 Päckchen Vanillezucker /1 Prise Salz / 150 g Mehl / 2 TL Backpulver / 100 g Mandelblättchen / 400 g Stachelbeeren (aus dem Glas) / 1 Päckchen klarer Tortenguss / 200 g Schlagsahne / 200 g Magerquark / 1 Päckchen Sahnefestiger / 2 Springformen

Zubereitung:
Zuerst 4 Eier trennen. Danach das Eiweiß steif schlagen, dabei 200 g Zucker einrieseln lassen. Die Eigelbe sowie ein Vollei, 100 g Zucker, Vanillezucker und Salz cremig rühren. Mehl und Backpulver unterrühren.

Nun die beiden Springformen fetten und die Böden mit Backpapier auslegen. Anschließend den Teig auf die Formen verteilen und glatt streichen. 50 g Mandeln unter den Eischnee heben, jeweils die Hälfte Eischnee auf den Teigen verstreichen und mit den restlichen Mandeln bestreuen.

Jetzt nacheinander im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175°C oder Umluft: 150 °C) etwa 25 Minuten backen. Im Anschluss herausnehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.


Die Stachelbeeren abtropfen lassen. Nun den Tortenguss mit 200 ml kaltem Wasser in einem kleinen Topf verrühren, aufkochen lassen. Die Stachelbeeren dazugeben und bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten unter Rühren köcheln lassen. Danach vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Die Sahne mittels Sahnefestiger steif schlagen, danach den Magerquark unterheben. Die abgekühlten Böden vorsichtig aus den Formen lösen und einen Boden auf eine Tortenplatte legen. Dann die eingekochten Stachelbeeren darauf verteilen, Sahne-Quark-Mischung auf den Stachelbeeren verstreichen und zum Abschluss den zweiten Boden auflegen.

Die Stachelbeer-Torte ist nicht nur fruchtig und erfrischend, sondern verführt mit einer Haube aus süßem Baiser jeden Tortenliebhaber...;-)

Sonntag, 21. Oktober 2018

Heim@Küche - Ohne Kloß nix los!

Auch kulinarisch kann man eine Region erkunden! Und dies hat HEIMATLIBE 4 YOU vor kurzem in Thüringen gemacht. In dem ostdeutschen Bundesland ist "Ohne Kloß nix los!", denn in der Thüringer Küche wird meist der Kloß als Beilage gereicht.


Auch in der Kulturstadt Weimar kommt man an den leckeren Kartoffelkugeln nicht vorbei. Am besten schmecken sie zu deftigen Speisen wie Ente, Gans, Gulasch oder Rinderroulade. Begleitet werden Thüringer Klöße dabei immer von einer kräftigen Soße und meist von Rotkohl oder Sauerkraut.


Der Kloßteig besteht traditionell zu zwei Dritteln aus rohen, geriebenen und zu einem Drittel aus gekochten Kartoffeln. In Butter oder Schmalz geröstete Weißbrotwürfel werden in die Mitte gedrückt. Thüringer Klöße selber zu machen, ist zwar recht aufwändig, aber die Mühe lohnt sich auf jeden Fall...;-)

Sonntag, 23. September 2018

Heim@Küche - Ran an den Speck!

Heute heißt es: "Ran an den Speck!" Der Pfannkuchen ist beliebt bei Groß und Klein - egal ob süß oder salzig. Im Rheinland wird der "Pannekooche" auch mit Speck serviert. Daher gibt es heute einmal als schnelles Mittagessen einen leckeren Speckpfannkuchen mit Apfel-Feldsalat. So geht's:


Zutaten (4 Portionen):
4 Eier / 400 g Dinkelmehl / 300 ml Milch / 100 ml  Mineralwasser / 1 Prise Zucker / 200 g Frühstücksspeck in Scheiben / Salz und Pfeffer / 300 g Feldsalat / 1 Apfel /  Dressing nach Wahl / 1/2 EL Öl 

Zubereitung:
Aus Mehl, Eiern, Milch und Mineralwasser einen Teig rühren, dieser sollte so flüssig sein, dass er mit einer Schöpfkelle in die Pfanne gegeben werden kann. Eventuell die Mehl- oder Flüssigkeitszugabe variieren. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. 

Anschließend den Feldsalat waschen und trockentupfen. Den Apfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Zum Salat geben und mit einem Wahl-Dressing anrichten und ziehen lassen.


Jetzt das Öl in der Pfanne erhitzen. Den Boden mit ca. 4-5 Scheiben Speck auslegen und kurz anbraten, bis sich dieser wellt. Dann den Teig, je nach gewünschter Dicke in die Pfanne geben und gleichmäßig verteilen. Etwa 1-2 Minuten ausbacken, dann wenden und goldgelb backen.

Den fertigen "Pannekooche" zusammen mit dem Apfel-Feldsalat anrichten. Na, Lust bekommen? Dann schwingt schnell den Kochlöffel und lasst es euch schmecken...;-)

Sonntag, 26. August 2018

Heim@Küche - Kleine Steinfrüchtchen!

Pflaumen und Zwetschgen kennt jeder, aber Mirabellen gelten unter Foodistas als Geheimtipp! Sie werden vor allem zu Obstbränden oder Konfitüren weiterverarbeitet. HEIMATLIEBE 4 YOU hat die kleinen Steinfrüchtchen zu einer Marmelade mit Weißwein und Zimt eingekocht.


Zutaten:
750 g Mirabellen (entkernt gewogen) / 1x Gelierzucker 2:1 / 250 ml Weißwein / 1 TL Zimt gemahlen

Zubereitung:
Zunächst werden die Mirabellen gewaschen, entkernt und in einen Topf gegeben. Jetzt den Weißwein dazu gießen sowie mit dem Zimt (Menge nach Belieben) würzen. Etwas ziehen lassen und dann die Mirabellen mit dem Pürierstab zerkleinern.

Nun den Gelierzucker hinzugeben, gut verrühren und zum Kochen bringen. Etwa 5 Minuten sprudelnd kochen lassen. Eine Gelierprobe nehmen. Die vorbereiteten Gläser kalt ausspülen und mit der Fruchtmasse befüllen. Fest zuschrauben und umgedreht abkühlen lassen.


Solltet Ihr im Garten einen Ernteüberschuss an Mirabellen haben, dann zaubert doch einfach auch diesen leckeren, fruchtigen Brotaufstrich...;-)

Sonntag, 29. Juli 2018

Heim@Küche - Sommergenuss mit der Portion Exotik!

Heute zeigt Euch HEIMATLIEBE 4 YOU einen Sommergenuss mit der Portion Exotik! Es gibt leckere Kirsch-Kokos-Muffins. Das einfache Rezept mit saftigen Kirschen und süßer Kokosnuss ist schnell für eine Sommer-Kaffeetafel zubereitet.


Zutaten:
400 g Mehl / 3 TL Backpulver / 140 g Kokosraspel / 1 Ei / 120 g Zucker / 200g weiche Butter / 400 g Joghurt Natur / 1 Handvoll frische Kirschen entkernt (oder Schattenmorellen)

Zubereitung:
Zunächst den Backofen auf 170°C Umluft vorheizen. Nun das Ei, den Zucker und die Butter in einer Schüssel mit einem Handrührgerät verrühren, anschließend den Joghurt dazugeben. Alles gut miteinander verrühren! 


Jetzt das Mehl und Backpulver sowie die Kokosraspel dazugeben und wieder alles gut miteinander verrühren. Anschließend den Teig nur noch in die Papier-Muffinformen verteilen und für etwa 20 Minuten in den Backofen geben.

Danach nur noch abkühlen lassen und dann sind die fruchtigen Küchlein zum Vernaschen freigegeben. Auf die Muffins, fertig, los...;-)